Product Development

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In den vergangenen Jahren ist das Entwicklungsteam von In-Vision erheblich gewachsen und Mitarbeiter aus unterschiedlichen Bereichen. Wir verfügen über eigene Teams zur Optik-, Mechanik- und Elektronikentwicklung.

Optik Entwicklung

Wir sind eines von sehr wenigen Unternehmen am Markt, das ein eigenes optischen Design Team hat. Auf unserer unternehmenseigenen Software – welches auf Basis 30 jähriger Erfahrung unserer Senior Optischen Designer entwickelt wurde – und dem Industriestandard Zemax werden regelmäßig neue optische Lösungen simuliert. Diese Simulierungen werden nach Stand der Technik auf Basis von multi-core Hardware berechnet.

Das tiefgreifende Wissen unserer Enwickler zu unterschiedlichen Glasarten, funktionablen Geometrien für Prismen und andere optische Komponenten sowie zur Herstellung und Anwendung spezieller Beschichtungen, stellt eine wesentliche Voraussetzung für die Qualität des Endproduktes dar.


Optikentwicklung bei In-Vision

Mechanik Entwicklung

Die mechanische Design Gruppe ist dafür verantwortlich, dass die Produkte robust und einfach zusammenzubauen sind – Prototypen ebenso wie Serienproduke. Hierbei werden regelmäßig innovative Ansätze entwickelt um sicher zu stellen, dass Produkte derart gefertigt werden können, dass sie die Bedürfnisse der Kunden in optimalem Ausmaß abdecken können. Für die Belichtung von Silizium Wafern wurde etwa ein Piezo-basiertes Fokussystem entwickelt, dass bei einer Genauigkeit von bis zu 2µm Unebenheiten des kristallinen Materials in 50Hz Frequenz ausgleichen kann.

Unsere Mechanikentwickler arbeiten unter anderem mit dem Industriestandard Creo ergänzt mit anderen Programmen, die für Multiphysics-Simulationen geeignet sind. Alle Produktionsrevisionierungen oder Updates werden sorgfältig in unserer PLM Software Windchill dokumentiert um auch in diesem Bereich Effizienz und Wirtschaftlichkeit sicherstellen zu können.

Mechanische Konstrution nach Stand der Technik

Elektronik Entwicklung

Die neueste Erweiterung unserer Kompetenzen betrifft die Elektronikentwicklung. Mit Anfang 2015 haben wir damit begonnen gezielt Ressourcen in diesem Bereich aufzubauen. Es war der vorerst letzte aber wesentliche Schritt um die Vision eines "One-Stop-Shops" für unsere Kunden zu realisieren. So haben wir mittlerweile ein eigenes Team, das für die Entwicklung von Hardware, Software und Field-Programmable Gate Arrays (FPGA) zuständig ist. Unsere Entwickler arbeiten mit Altium und anderen Simulationssoftwares wie Mentor Hyperlinks oder Mentor Model Sim. Für das Programmieren selbst werden unter anderem VHDL, C, C++, C# oder Labview verwendet.

In-Vision hat Ressourcen in der Software-, Hardware und FPGA Entwicklung aufgebaut

Entwicklung von Beschichtungen

Optische Elemente, wie Linsen, Prismen oder andere Flachoptiken werden mit bestimmten Chemikalien beschichtet um die transmissiven Eigenschaften dieser Elemente zu beeinflussen. Die Chemikalien basieren dabei auf über 200 selbstentwickelten Rezepten von In-Vision und werden an die spezifischen Anforderungen des jeweiligen optischen Systems angepasst. Die Beschichtungen werden in unserer Fertigung in vakuum-basierten Beschichtungsanlagen mittels Elektronenstrahlverdampfung aufgetragen.

Die Beschichtung von optischen Elementen basiert auf über 200 eigenen Rezepten von In-Vision