Bettina's Story at In-Vision

Juni 2018

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Bettina unterstützt derzeit sowohl unsere Kunden als auch das interne Vertriebsteam bei der Auftragsabwicklung, der Koordination der Logistik und der Verwaltung der Zollanmeldungen. Bevor sie in unser Team kam, war sie freiberuflich als Make-Up Artist tätig und erwies sich als starke Unterstützung für ihre Eltern, als sie im Familienunternehmen aushalf. Im Winter 2017 stellte sich Bettina schließlich dem In-Vision Team vor und bewarb sich um eine Position in der Auftragsabwicklung.

Nicht einmal ein halbes Jahr später steht Bettina in ständigem Kontakt mit unseren Kunden rund um den Globus und unterstützt sie in dringenden Fragen. Wir haben mit Bettina über ihren Alltag bei In-Vision gesprochen:

Bettina an ihrem Arbeitsplatz bei In-Vision

"Ich arbeite mit Kunden aus der ganzen Welt zusammen"


INV: Bettina, vorhin hast du erzählt, dass du etwas Respekt davor hattest, ob du genug Erfahrung für den Job bei In-Vision mitbringst. Wie denkst du mittlerweile darüber?

Bettina: Mittlerweile sehe ich das entspannter. Ich hatte schon kurz nach Start das Gefühl, dass ich in die Verantwortung des Jobs hineinwachsen kann. Und ich habe Recht behalten. Das Team hat mir unglaublich viel Unterstützung gegeben und mir bei der Bewältigung der Herausforderung geholfen. Jeder war hilfsbereit, mein Team hat mich vom ersten Tag an unterstützt, auch bei Dingen, die nicht in dessen Verantwortung lagen.

INV: Wie siehst du auf dieser Basis die Kultur bei In-Vision?

Bettina: Fördernd. Wie gesagt, ich wurde von allen Seiten unterstützt. Ein weiterer Aspekt ist sicherlich die flache Hierarchie. In vielen Fällen arbeite ich direkt mit dem Management zusammen und ich hatte nie das Gefühl, untergeordnet zu sein. Meine Meinung wird gehört, alle behandeln sich gegenseitig mit Respekt und Wohlwollen, auch in herausfordernden und kritischen Situationen.

INV: Machst du dir manchmal Sorgen, dass sich das ändern könnte?

Bettina: Nein. Als ich zu In-Vision kam, waren wir, obwohl das noch nicht lange her ist, wesentlich weniger Leute. Aber selbst jetzt ist alles sehr persönlich und es fühlt sich immer noch wie eine Familie an.

INV: Was denkst du über die Arbeit, die du mit unseren Kunden machst?

Bettina: Es ist aufregend, ich arbeite mit Kunden aus der ganzen Welt zusammen. Ich kann sagen, dass In-Vision sich sehr um die Beziehung zu den Kunden bemüht.

INV: Woran erkennst du das?

Bettina: Ich bin mit allen Kunden „per du“. Wir haben eine sehr gute und offene Gesprächsbasis mit allen. Selbst wenn uns Kunden aus formaleren Anlässen, wie einem Audit zum Beispiel, besuchen. In solchen Situation habe ich mich nie unter Druck gesetzt oder ausgefragt gefühlt. Im Zentrum steht immer das gemeinsame Lösen von Problemen. Ich denke, die Kunden behandeln uns einfach so wie wir sie – mit Offenheit und Respekt.

"Ein Job bei In-Vision? Nicht lange zögern!“

INV: Und was machst du, wenn du nicht gerade unseren Kunden behilflich bist?

Bettina: In meiner Freizeit? Ich verbringe viele Wochenenden in den Bergen. Das ist pure Entspannung für mich. Und wenn es mal mehr Zeit gibt, reise ich natürlich auch gerne. Eine meiner letzten Reisen brachte mich auf eine dreiwöchige Rucksackreise durch Vietnam und Hong Kong.

INV: Was fällt dir spontan ein, wenn du an die Reise denkst?

Bettina: Ich war mit Einheimischen in den Bergen von Sapa im Nordosten von Vietnam wandern. Das war für mich gleich doppelt spannend, weil ich ein großes Hobby von mir, Wandern eben, damit verbinden konnte, Einheimische und lokale Bräuche kennenzulernen. Die Zugfahrt von Hanoi nach Ho Chi Minh war auch einprägsam, allerdings nicht unbedingt in positiver Hinsicht.

INV: Was würdest du jemandem erzählen, der sich für eine Stelle bei In-Vision interessiert? Bettina: Nicht lange zögern! Die Leute bei In-Vision fördern Kreativität, Innovation und Teamarbeit. Wir freuen uns, neue Leute an Bord zu haben.

INV: Das war großartig! Danke für deine Zeit, Bettina.

Bettina: Danke für das Interview!

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