Julia's Story at In-Vision

Juni 2018

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Als Logistikplanerin ist Julia bei In-Vision aktuell für Materialverfügbarkeit für Projektionsobjektive verantwortlich. Ursprünglich hatte sie die Höhere Technische Lehranstalt (HTL) in Mödling mit EDV Schwerpunkt abgeschlossen und anschließend Instrumental- und Gesangspädagogik in Wien studiert. Julia sang immer noch leidenschaftlich gerne, hauptsächlich Jazz-Pop, für sich, ihre Freunde und gelegentlich sogar auf Veranstaltungen.

Trotzdem hat sie ihr Weg zu In-Vision geführt, wo sie mittlerweile für den Materialfluss einer unserer größeren Produktlinien verantwortlich zeichnet. Sie sorgt dabei für ausreichende Versorgung der Produktion und Just-in-Time Lieferung an die Kunden.

Wir haben mit Julia über ihren Alltag bei In-Vision gesprochen. Lesen Sie unten weiter, wenn Sie mehr darüber erfahren möchten.

Julia ist Logistikplanerin für eine unsere Projektionsobjektive

„Beim Start wusste ich noch nicht, wie schnell ich Verantwortung übernehmen würde.“

INV: Julia, erzähl uns, wie du überhaupt zu In-Vision gekommen bist.

Julia: Ich habe im Frühjahr 2016 angefangen. Damals wurde ich in vielen Bereichen ausgebildet. Einkauf, Auftragsabwicklung, Koordination von Kundenbesuchen und Vorbereitung von Meetings, um ein paar zu nennen. Wir waren ein kleineres Team als heute und jeder musste sich irgendwie um alles kümmern.

INV: Hat sich das mittlerweile geändert? Wie ist es heute?

Julia: Ja, da hat sich in der Zwischenzeit Einiges getan. Kurz nachdem ich angefangen habe, haben wir die ersten Light Engine-Produkte auf den Markt gebracht. Das Unternehmen ist danach sehr rasch gewachsen und damit auch unser Leistungsangebot, die Stücklisten und natürlich die Anzahl von Lieferanten und Kunden. Die tägliche Arbeit wurde sehr schnell komplexer.

INV: Wie ist es dir mit dieser Veränderung gegangen?

Julia: Ich bin hineingewachsen. Am Anfang habe ich in vielen Abteilungen und Funktionen ausgeholfen. Mit dem Wachstum des Unternehmens und der weiter steigenden Mitarbeiterzahl wurden meine Aufgaben spezialisierter. Heute kümmere ich mich um die Logistikplanung, die eine konstante Materialversorgung für die Produktion von optischen Linsen gewährleistet.

INV: Klingt nach einer stressigen Zeit.

Julia: Das war es. Aber im Unternehmen sind alle sehr hilfsbereit, wir unterstützen uns gegenseitig. Beim Start wusste ich noch nicht, wie schnell ich Verantwortung übernehmen würde. Das war so nur durch die Unterstützung des Teams möglich.

INV: Inwiefern wurdest du unterstützt?

Julia: Wurde ich und werde ich noch immer. Die Leute bei In-Vision helfen sich gegenseitig, auch wenn das ein oder andere gar nicht in ihrer Verantwortung liegen würde. Du fühlst dich nicht alleine gelassen mit Problemen oder Herausforderungen. Vor einiger Zeit haben wir auch begonnen, uns im engeren Team zu Daily Stand-Up Meetings zu treffen, bei denen wir besprechen, was an dem Tag zu tun ist und wo die Herausforderungen liegen. Das räumt noch mehr Hürden aus dem Weg und die Dinge passieren schneller und besser.

"Meine Vorkenntnisse waren für In-Vision nicht ausschlaggebend, sondern das Potenzial. Das erstaunt mich noch immer und ich bin sehr dankbar dafür.“

INV: Kannst du uns noch etwas zur Kultur von In-Vision sagen?

Julia: Ich mag es, wie das Potenzial in den Menschen gesehen wird, und nicht ihr tatsächlicher Hintergrund. Ich habe Gesangspädagogik studiert, irgendwann aber herausgefunden, dass ich lieber in meiner Freizeit singen möchte. Ich wollte das Singen für mich als Hobby behalten, anstatt damit täglich meinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Für die Leute bei In-Vision waren meine Vorkenntnisse nicht ausschlaggebend, sondern das Potenzial und wo ich hinwollte. Das erstaunt mich noch immer, und ich bin sehr dankbar dafür.

INV: Was magst du sonst noch an deinem Job, abgesehen von der Kultur bei In-Vision?

Julia: Der Job ist aufregend, weil du jeden Tag neue Herausforderungen bewältigst. Ich lerne auch viel über die technische Seite von Produkten. Außerdem kann ich fast täglich mit allen Abteilungen bei In-Vision zusammenarbeiten. Die Logistik ist eine wichtige Schnittstelle im Unternehmen, die anderen Einheiten oft wichtige Unterstützung bietet. Das bringt eine Verantwortung mit sich, die manchmal eine Herausforderung sein kann, aber meistens fühlt es sich einfach gut an, dass man unterstützen kann.

INV: Warst du eigentlich bei einem der letzten Team-Events?

Julia: Sicher, die Team-Events sind großartig! Ich denke viel von der persönlichen Atmosphäre bei In-Vision kommt von den informellen Treffen. Ich war bei den letzten Town-Hall Meetings und natürlich beim Sommerfest. Skifahren habe ich letzten Winter leider nicht geschafft, möchte dieses Jahr aber wieder gerne mitkommen!

INV: Vielen Dank für das Gespräch, Julia!

In ihrer Freizeit singt Julia für Freunde, für sich selbst und manchmal sogar auf Veranstaltungen